| Geld zum Spielen |
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| Heilige im Wandel der Zeit |
| Heilige sind in der westlichen Welt nicht mehr allzu prominent. Der Homo oeconomicus vertraut eher auf Versicherungen und Krankenkassen als auf die Fürbitten längst Verstorbener. Er interessiert sich mehr für Stars, Royalties und Celebrities als für Gottesdiener, Märtyrer und Einsiedler. Und an Wunder glaubt er ohnehin nicht ... |
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Heilige auf Schweizer Münzen
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Fortsetzung
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| Theodore Roosevelt, Augustus Saint-Gaudens und Amerikas schönste Münze |
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| Die sieben neuen Weltwunder |
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| Ein Diamant von 7000 Karat? |
| In Südafrika soll angeblich der grösste bisher je gesehene Diamant gefunden worden sein. Dies jedenfalls berichten die internationalen Medien. Der Edelstein soll ein Gewicht von rund 7000 Karat haben, von knapp anderthalb Kilogramm also. Damit wäre der neu entdeckte Diamant doppelt so schwer wie der grösste bisher bekannte Edelstein, der 1905 ebenfalls in Südafrika gefunden wurde ... |
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Südafrikanische Randmünzen – Schenkung Cliff Gundle, London
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Fortsetzung
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| Vom Landes- zum Nationalmuseum |
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| Vale un Potosí: Es ist ein Vermögen wert |
| Im Verlauf des 16. Jahrhunderts unterwarfen die Spanier auf der Suche nach dem Eldorado den südamerikanischen Kontinent. Das sagenhafte Land selber fanden sie nicht; worauf sie stiessen, war ein Berg voller Silber. Sie nannten ihn Cerro Rico, den «Reichen Berg». Schon die Inkas hatten dort Silber abgebaut ...
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Spanier in Amerika
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Fortsetzung
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| Der sizilianische Phönix |
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| Die Sushi-Krise |
| In Japan isst man gern Fisch: Während der Fischkonsum im Rest der Welt bei rund 16 Kilogramm pro Kopf und Jahr liegt, verspeist jede Japanerin, jeder Japaner fast 70 Kilogramm Fisch im Jahr. Doch seit in den Meeren immer weniger Tiere zu fangen sind, steigen die Preise rasant. In Japan befürchtet man nun, dass Sushi oder Sashimi – aus rohem Fisch zubereitete japanische Nationalgerichte – für viele bald nicht mehr erschwinglich sind ... |
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Geld im neuzeitlichen Japan
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Fortsetzung
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| Olympiade 2008 und chinesische Tradition |
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| Die Eulen von Athen |
| «Wer hat die Eule nach Athen gebracht?», fragte Aristophanes im Jahr 414 v. Chr. in seiner satirischen Komödie «Die Vögel». Die Eule zierte als Wappentier der überaus reichen Stadt das athenische Geld. Eulen wurden diese Münzen deshalb im Volksmund genannt, und weil es in Athen so viele davon gab, erschien es unsinnig, noch mehr davon dahin zu bringen ... |
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Tierbilder auf griechischen Münzen – ein richtiger Zoo
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Fortsetzung
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| Regionalwährungen in Euroland |
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| Euro-Bargeld in Europa, Plastikdollars in den USA − was ist stärker? |
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| Spiegel mit Gedächtnis |
| Die Daguerreotypie bescherte der Fotografie ihren ersten Boom. Sie faszinierte die Zeitgenossen sofort – und beunruhigte sie auch: Was, wenn die abgebildeten Menschen wieder aus dem Bild herausschauen konnten? Denn die Daguerreotypie kam zu einer Zeit auf, als der Besitz eines Spiegels längst nicht für alle selbstverständlich war. Man stelle sich also vor, was es geheissen haben muss, plötzlich ein Spiegelbild seiner selbst in Händen zu halten! «Spiegel mit Gedächtnis» nannten die Zeitgenossen diese ersten Fotografien denn auch ... |
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Porträts auf Münzen
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Fortsetzung
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| Ein mysteriöser Todesfall im Hause de' Medici |
| Im Oktober 1587 werden in der kleinen Kirche Santa Maria a Bonistallo nahe Florenz die sterblichen Überreste des 47-jährigen Grossherzogs Francesco I. de' Medici und seiner zweiten Frau, Bianca Cappello, zu Grabe getragen. Die beiden sind überraschend verstorben, nur wenige Stunden nacheinander und unter mysteriösen Umständen … War es Mord? Oder ist das Paar einer jener Krankheiten erlegen, deren es in der Frühen Neuzeit noch so viele gab? ... |
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Die Familie de' Medici und ihr Florenz
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Fortsetzung
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| Der «Zar von Zürich» |
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| Kelten machen Schlagzeilen |
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| Der kalifornische Goldrausch |
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| Eine männliche Bettkarriere |
| Ist eine Frau beruflich und finanziell erfolgreich, so wird ihr von Unverbesserlichen immer noch gerne unterstellt, ihre Position nur über das Bett einflussreicher Männer erreicht zu haben. Doch weder sind Bettkarrieren der typische Aufstiegsweg von Frauen noch ein bloss weibliches Phänomen ... |
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Bel Ami oder Der schöne Mann und das Geld
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Fortsetzung
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| Computer im alten Griechenland |
| Im 1. Jahrhundert n. Chr. erwähnte der römische Politiker Marcus Tullius Cicero einen Freund namens Poseidonius, der mit einem Gerät die relativen Positionen von Sonne, Mond und den fünf damals bekannten Planeten berechnen konnte. Wie ein kürzlich im Mittelmeer gefundener Gegenstand bestätigte, existierte eine solche hochkomplexe Rechenmaschine tatsächlich bereits im alten Griechenland ... |
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Traumsammlung Mildenberg
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Fortsetzung
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| 15 Prozent Kolumbus in der Kathedrale von Sevilla |
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| Die Peterskirche: Grösser, höher, schöner |
| Zu Beginn des 16. Jahrhunderts ist die wichtigste Kirche des christlichen Abendlandes nichts anderes als eine Ruine. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts ist die wichtigste Kirche des christlichen Abendlandes nichts anderes als eine Ruine. Seit 1200 Jahren erhebt sich die konstantinische Basilika in Rom über dem legendären Grab des Apostels Petrus, dem nach christlicher Tradition ersten Bischof Roms. Immer wieder restauriert, ist die Kirche durch die Wirren der Geschichte und den Zahn der Zeit dennoch stark beschädigt ... |
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Papstmünzen
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Fortsetzung
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| Jahrtausendealte Handelsstrasse und romantisches Reiseziel |
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| Künstlerischer Ideentransfer aus der Antike |
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| Vorurteile schüren den Kampf der Kulturen |
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| Cartoons und Pressefreiheit |
| Der Steit um die bildhafte Darstellung des Propheten Mohhammed in westlichen Zeitungen erregt zur Zeit die Gemüter weltweit. Kaum ein islamischer Prediger, der in diesen Tagen nicht jene Karikaturen anprangert, die den Propheten verhöhnen. Kaum eine westliche Zeitung, die nicht die Pressefreiheit als eine essentielle Errungenschaft demokratischer Gesellschaften verteidigt. Die Stimmung ist aufgeheizt, die Wogen schlagen hoch ... |
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Münzen ohne Bilder − islamisches Geld
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Fortsetzung
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| Cäsar – die Entlarvung eines Mythos |
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| Ein alter Goldpenny bleibt in London |
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| Betteln hat viele Facetten |
| Betteln ist hässlich − wenn am Eingang der Kirche die zahnlose Zigeunerin mit dem schmutzigen Kind im Arm dem Passanten flehend die Hand entgegenstreckt. Betteln ist frech und lästig − wenn eine ganze Horde von Kindern einen um eine Süssigkeit oder einen Batzen bestürmt. Betteln ist traurig − wenn ein ganz alltäglich aussehender Mann schüchtern um 5 Euro für die nächste Mahlzeit bittet ...
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Geld und Betteln
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Fortsetzung
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| Japans Problem mit der Tradition |
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| Die «älteste» Schrift |
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| «Der kluge Mann baut vor ...» |
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| Salzburgs Schatz − einst und heute |
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| Viel Geld – keine Zeit? |
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| Sie und das Geld |
| Sind Sie im Umgang mit Geld eher ein Macher, ein Dagobert Duck oder ein Charly Brown? Ist Ihr Verhältnis zu Geld eher von Ambitionen, Vorsicht oder Leichtfertigkeit geprägt? Und sollten Sie Freude am Münzensammeln haben − tun Sie dies eher als Heimathirsch, Historiker oder Forscher? ... |
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«Welcher Geldtyp bin ich? / What Money Personality Am I?»
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Fortsetzung
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| Angela Merkel in den Fussstapfen Maria Theresias? |
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| Testen Sie Ihr Wissen mit unseren Quizzen! |
| Historisch gesehen ist das Quiz eine blutjunge Erscheinung, die erst mit dem Fernsehen aufgekommen ist. Doch kaum eine andere Spielform ist bei so vielen Menschen so beliebt ... |
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MoneyMuseums-Quizze
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Fortsetzung
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| Unsere Münzsammlung |
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| Die Geschichte des Geldes |
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| Ein Dichterleben aus wirtschaftlicher Sicht |
| Recht kurz war sein Leben, lang hingegen ist die Liste seiner literarischen Werke. Und noch länger die Liste all der Publikationen und Medienbeiträge, die bisher über der grossen Dichter und Menschen erschienen sind ... |
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Schillers Geld
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Fortsetzung
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| Abendländische Währungen auf einen Blick |
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| Von Schuldgefühlen und Schulden |
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| Schweizer Banknoten als Spiegel des Zeitgeistes |
| Seit 1907 ist die Schweizerische Nationalbank für insgesamt acht Banknotenserien verantwortlich. Die allererste davon war nur eine übernommene, die vierte und die siebte waren nie in Umlauf. Doch immer waren sie ein Politikum und Ausdruck des jeweiligen zeitgenössischen Geschmacks ... |
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Die Schweizer Banknoten
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Fortsetzung
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| Bilderreisen zu den Ursprüngen des Christentums |
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| Historische Karten aus Altertum, Mittelalter und Neuzeit |
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| Die schönsten Münzen |
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| Welcher Geldtyp bin ich? |
| Wohl niemand steht heute dem eher abstrakten Gegenstand Geld völlig gleichgültig gegenüber. Wir lieben oder hassen es und manchmal tun wir sogar beides. Testen Sie's an sich, Ihren Freunden und Bekannten doch einmal aus ... |
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Welcher Geldtyp bin ich?
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Fortsetzung
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