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   Geld zum Spielen
Nach fast 40 Jahren wird Englands Währung modernisiert: Im Sommer 2008 bekommen die Briten neue Geldstücke. Das Design der neuen Münzen erscheint zunächst wenig spektakulär – sie tragen den Kopf der Queen und den königlichen Wappenschild. Allerdings zeigt ausser dem 1-Pfund-Stück keine Münze das ganze Wappen ...   

 Englands Münzgeschichte – weg vom Kontinent, hin zur Isolation?

 The Royal Mint

   Fortsetzung

   Heilige im Wandel der Zeit
Heilige sind in der westlichen Welt nicht mehr allzu prominent. Der Homo oeconomicus vertraut eher auf Versicherungen und Krankenkassen als auf die Fürbitten längst Verstorbener. Er interessiert sich mehr für Stars, Royalties und Celebrities als für Gottesdiener, Märtyrer und Einsiedler. Und an Wunder glaubt er ohnehin nicht ...   

 Heilige auf Schweizer Münzen

   Fortsetzung

   Theodore Roosevelt, Augustus Saint-Gaudens und Amerikas schönste Münze
«Ich schätze, man wird mich deswegen im Kongress wegen Amtsvergehens anklagen; aber ich werde das als einen sehr niedrigen Preis betrachten!», schrieb Theodore Roosevelt im Dezember 1906 an den Künstler Augustus Saint-Gaudens. Gegenstand von Präsident Roosevelts Begeisterung war eine Münze – die schönste Münze, die je in Amerika geprägt wurde: der Saint-Gaudens Double Eagle, ein goldenes 20-Dollar-Stück ...

  

 Wie der Adler auf die Münzen kam
 Ein Streifzug durch die Geldgeschichte der Vereinigten Staaten von Amerika

   Fortsetzung

   Die sieben neuen Weltwunder
Vor einiger Zeit hat das MoneyMuseum von einer Abstimmung über die Wahl von sieben neuen Weltwundern berichtet. Diese Kür erfolgte am 07.07.07 und fand weltweit viel Beachtung – auch von staatlicher Seite. Manche Länder warben für ihre Bauwerke, um mehr Stimmen dafür zu erhalten; andere spielten die Bedeutung der Abstimmung herunter ...   

 Neue Weltwunder – Teil 1
 Neue Weltwunder – Teil 2
 The New 7 Wonders of the World

   Fortsetzung

   Ein Diamant von 7000 Karat?
In Südafrika soll angeblich der grösste bisher je gesehene Diamant gefunden worden sein. Dies jedenfalls berichten die internationalen Medien. Der Edelstein soll ein Gewicht von rund 7000 Karat haben, von knapp anderthalb Kilogramm also. Damit wäre der neu entdeckte Diamant doppelt so schwer wie der grösste bisher bekannte Edelstein, der 1905 ebenfalls in Südafrika gefunden wurde ...   

 Südafrikanische Randmünzen – Schenkung Cliff Gundle, London

   Fortsetzung

   Vom Landes- zum Nationalmuseum
Geknirscht und gebröckelt hatte es in dem neugotischen Schloss an der Limmat schon lange: Zürichs Stadtbaumeister Gustav Gull hatte beim Bau des Landesmuseums im Jahr 1898 mehr Wert auf die Form als auf die Statik gelegt. Auch der Beton war damals noch nicht, was er heute ist ...   

 Die Zürcher und ihr Geld: Münzprägung an der Limmat
 Zürcher Münzen im Museum Bärengasse
 Zürich auf seinen Talern

   Fortsetzung

   Vale un Potosí: Es ist ein Vermögen wert
Im Verlauf des 16. Jahrhunderts unterwarfen die Spanier auf der Suche nach dem Eldorado den südamerikanischen Kontinent. Das sagenhafte Land selber fanden sie nicht; worauf sie stiessen, war ein Berg voller Silber. Sie nannten ihn Cerro Rico, den «Reichen Berg». Schon die Inkas hatten dort Silber abgebaut ...   

 Spanier in Amerika

   Fortsetzung

   Der sizilianische Phönix
«Melior de cingere surgo» ist das Motto der Stadt Catania auf Sizilien: «Aus der Asche auferstehe ich schöner.» Und das ist wahrlich keine leere Redensart, denn Catania liegt am Fuss des Ätna, des grössten aktiven Vulkans Europas. Im Jahr 1669 wurden Teile der Stadt nach einem Ausbruch des Ätna unter Lavaströmen begraben. Und kein Vierteljahrhundert später, 1693, legte ein schweres Erdbeben Catania in Schutt und Asche ...   

 Litren − kleine Schätze aus Sizilien
 Münzen vom Fuss des Ätna

   Fortsetzung

   Die Sushi-Krise
In Japan isst man gern Fisch: Während der Fischkonsum im Rest der Welt bei rund 16 Kilogramm pro Kopf und Jahr liegt, verspeist jede Japanerin, jeder Japaner fast 70 Kilogramm Fisch im Jahr. Doch seit in den Meeren immer weniger Tiere zu fangen sind, steigen die Preise rasant. In Japan befürchtet man nun, dass Sushi oder Sashimi – aus rohem Fisch zubereitete japanische Nationalgerichte – für viele bald nicht mehr erschwinglich sind ...   

 Geld im neuzeitlichen Japan

   Fortsetzung

   Olympiade 2008 und chinesische Tradition
9999 Räume umfasst der kaiserliche Palast in Peking: Hunderte von Thronhallen und Regierungssälen, unzählige Schlafgemächer für den Kaiser und die Kaiserin, die Prinzessinnen und die Prinzen, die Konkubinen und die Eunuchen. Diese «Verbotene Stadt» war das Domizil der chinesischen Kaiser; vom dortigen Drachenthron aus wurde das Reich der Mitte während Jahrhunderten regiert ...   

 Münzen aus dem Reich der Mitte – von der Kaurischnecke zum Käsch
 Die Käschmünze – das chinesische Cash
 Vom chinesischen Silberbarren zum «Dschunkendollar»
 China – das Reich der Mitte

   Fortsetzung

   Die Eulen von Athen
«Wer hat die Eule nach Athen gebracht?», fragte Aristophanes im Jahr 414 v. Chr. in seiner satirischen Komödie «Die Vögel». Die Eule zierte als Wappentier der überaus reichen Stadt das athenische Geld. Eulen wurden diese Münzen deshalb im Volksmund genannt, und weil es in Athen so viele davon gab, erschien es unsinnig, noch mehr davon dahin zu bringen ...   

 Tierbilder auf griechischen Münzen – ein richtiger Zoo

   Fortsetzung

   Regionalwährungen in Euroland
In vielen Regionen Europas – vorwiegend aber im deutschsprachigen Raum – entstehen seit einigen Jahren verschiedene Regionalgeldsysteme. Diese Regionalwährungen funktionieren alle etwas anders. Gemeinsam ist ihnen jedoch, dass sie zusätzlich zum Euro verwendet werden ...   

 Notgeld, Ersatzgeld, Komplementärgeld: Geld ist nicht gleich Geld

   Fortsetzung

   Euro-Bargeld in Europa, Plastikdollars in den USA − was ist stärker?
In Europa ist Bargeld noch immer populär. In den USA hingegen bezahlt man die Zeitung am Kiosk oder das Brötchen beim Bäcker mit Kreditkarte. Amerikanerinnen und Amerikaner haben kaum mehr Geld in der Tasche. In Amerika ist der Übergang zum «Plastikgeld», zur Kreditkarte also, fast vollständig vollzogen ...   

 Weltwährungen – die Könige der Münzen
 Der Schweizer Euro

   Fortsetzung

   Spiegel mit Gedächtnis
Die Daguerreotypie bescherte der Fotografie ihren ersten Boom. Sie faszinierte die Zeitgenossen sofort – und beunruhigte sie auch: Was, wenn die abgebildeten Menschen wieder aus dem Bild herausschauen konnten? Denn die Daguerreotypie kam zu einer Zeit auf, als der Besitz eines Spiegels längst nicht für alle selbstverständlich war. Man stelle sich also vor, was es geheissen haben muss, plötzlich ein Spiegelbild seiner selbst in Händen zu halten! «Spiegel mit Gedächtnis» nannten die Zeitgenossen diese ersten Fotografien denn auch ...   

 Porträts auf Münzen

   Fortsetzung

   Ein mysteriöser Todesfall im Hause de' Medici
Im Oktober 1587 werden in der kleinen Kirche Santa Maria a Bonistallo nahe Florenz die sterblichen Überreste des 47-jährigen Grossherzogs Francesco I. de' Medici und seiner zweiten Frau, Bianca Cappello, zu Grabe getragen. Die beiden sind überraschend verstorben, nur wenige Stunden nacheinander und unter mysteriösen Umständen … War es Mord? Oder ist das Paar einer jener Krankheiten erlegen, deren es in der Frühen Neuzeit noch so viele gab? ...   

 Die Familie de' Medici und ihr Florenz

   Fortsetzung

   Der «Zar von Zürich»
Kaum in die Politik eingestiegen, wurde er Nationalratspräsident. Als er später für seine Eisanbahnprojekte Geld brauchte, gründete er eine Bank. Um seine Eisenbahnen, Tunnels und Brücken zu versichern, rief er eine Versicherungsanstalt ins Leben. Und um die für seine visionären Ideen benötigten Techniker und Ingenieure auszubilden, richtete er ein Polytechnikum ein ...

  

 Die Zürcher und ihr Geld: Münzprägung an der Limmat
 Geld als Kunst – die Schweizer Banknoten von 1911 bis 1958
 Geld als Design – die Schweizer Banknoten von 1956 bis 1974
 Geld als sicherheitstechnische Herausforderung − die Schweizer Banknoten seit den 1970er-Jahren

   Fortsetzung

   Kelten machen Schlagzeilen
Uralt ist sie, die keltische Kultur, und eigentlich um Christi Geburt von der Bildfläche verschwunden. Und doch sorgt sie ab und an heute noch für Schlagzeilen. Nämlich immer, wenn Archäologen auf neue Funde stossen, die weiteren Aufschluss geben könnten über die hochentwickelte Zivilisation der keltischen Stämme, die in der Bronze- und Eisenzeit in weiten Teilen Europas bis hin nach Kleinasien siedelten ...   

 Die geheimnisvolle Welt der keltischen Münzen

 Die geheimnisvolle Welt der Kelten

   Fortsetzung

   Der kalifornische Goldrausch
Das erste kalifornische Goldnugget wurde im Jahr 1848 auf der Ranch Neu-Helvetien des Schweizers Johann August Sutter entdeckt. Dieser Fund löste eine der grössten Wanderbewegungen in der Geschichte der Vereinigten Staaten aus: Während der nächsten Monate machte sich eine halbe Million Menschen auf den Weg nach Westen ...   

 Ein Streifzug durch die Geldgeschichte der Vereinigten Staaten von Amerika

   Fortsetzung

   Eine männliche Bettkarriere
Ist eine Frau beruflich und finanziell erfolgreich, so wird ihr von Unverbesserlichen immer noch gerne unterstellt, ihre Position nur über das Bett einflussreicher Männer erreicht zu haben. Doch weder sind Bettkarrieren der typische Aufstiegsweg von Frauen noch ein bloss weibliches Phänomen ...   

 Bel Ami oder Der schöne Mann und das Geld

   Fortsetzung

   Computer im alten Griechenland
Im 1. Jahrhundert n. Chr. erwähnte der römische Politiker Marcus Tullius Cicero einen Freund namens Poseidonius, der mit einem Gerät die relativen Positionen von Sonne, Mond und den fünf damals bekannten Planeten berechnen konnte. Wie ein kürzlich im Mittelmeer gefundener Gegenstand bestätigte, existierte eine solche hochkomplexe Rechenmaschine tatsächlich bereits im alten Griechenland ...   

 Traumsammlung Mildenberg

   Fortsetzung

   15 Prozent Kolumbus in der Kathedrale von Sevilla
Seit Jahren streiten sich Sevilla in Spanien und Santo Domingo, die Hauptstadt der Dominikanischen Republik, um die sterblichen Überreste von Christoph Kolumbus. Beide Städte behaupten, die Grabstätte des berühmten Seefahrers zu beherbergen ...   

 Spanier in Amerika
 Vom Säulenpiaster zum Adlerdollar − die Geschichte des Pesos

   Fortsetzung

   Die Peterskirche: Grösser, höher, schöner
Zu Beginn des 16. Jahrhunderts ist die wichtigste Kirche des christlichen Abendlandes nichts anderes als eine Ruine. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts ist die wichtigste Kirche des christlichen Abendlandes nichts anderes als eine Ruine. Seit 1200 Jahren erhebt sich die konstantinische Basilika in Rom über dem legendären Grab des Apostels Petrus, dem nach christlicher Tradition ersten Bischof Roms. Immer wieder restauriert, ist die Kirche durch die Wirren der Geschichte und den Zahn der Zeit dennoch stark beschädigt ...   

 Papstmünzen

   Fortsetzung

   Jahrtausendealte Handelsstrasse und romantisches Reiseziel
Wer sich auf den Spuren Marco Polos einen Lebenstraum erfüllen will, der märchenhafte Erlebnisse verspricht, stösst in den Prospekten der Reiseveranstalter immer wieder auf eine sagenumwobene Destination: die Seidenstrasse − trendige Touristenattraktion und uralte Handelsstrasse zugleich ...   

 Seide in Byzanz
 Die Bedeutung der Seidenstrasse für die nahöstliche Welt
 Vom Basar zum E-Commerce

   Fortsetzung

   Künstlerischer Ideentransfer aus der Antike
Caravaggio und Rembrandt sind die herausragendsten Vertreter der barocken Malerei. Michelangelo Merisi da Caravaggio (*1571, †1610) gilt als Begründer des barocken Stils – seine Bilder sind derart naturalistisch, dass sie seine Zeitgenossen unangenehm berührten. Caravaggio ist auch der Erfinder des Chiaroscuro, eines dramatischen Hell-Dunkel-Effekts, den Rembrandt Harmenszoon van Rijn (*1606, †1669) eine Generation später aufnimmt und meisterhaft weiterentwickelt ...   

 Weltwährungen – die Könige der Münzen
 Die Ahninnen der Helvetia
 Wie der Adler auf die Münzen kam

   Fortsetzung

   Vorurteile schüren den Kampf der Kulturen
Dass die Weltpolitik des 21. Jahrhunderts von Konflikten zwischen Angehörigen verschiedener Kulturkreise geprägt sein werde, postulierte der US-amerikanische Politikwissenschaftler Samuel P. Huntington in seinem Buch «Clash of Civilizations».

Die Ereignisse der jüngsten Zeit bringen den Kampf der Kulturen fast täglich in die Schlagzeilen. Und in den Köpfen wächst die Überzeugung, dass Huntingtons These sich mehr und mehr erfülle ...

  

 Von der Bedeutung der islamischen Kultur
 Glanz und Zerfall der arabischen Hochkultur
 Wie gefährlich ist der Islamismus?
 Wirtschaft und Islam
 Islamismus
 Islam - eine Religion der Gewalttätigkeit?

   Fortsetzung

   Cartoons und Pressefreiheit
Der Steit um die bildhafte Darstellung des Propheten Mohhammed in westlichen Zeitungen erregt zur Zeit die Gemüter weltweit. Kaum ein islamischer Prediger, der in diesen Tagen nicht jene Karikaturen anprangert, die den Propheten verhöhnen. Kaum eine westliche Zeitung, die nicht die Pressefreiheit als eine essentielle Errungenschaft demokratischer Gesellschaften verteidigt. Die Stimmung ist aufgeheizt, die Wogen schlagen hoch ...   

 Münzen ohne Bilder − islamisches Geld

   Fortsetzung

   Cäsar – die Entlarvung eines Mythos
Bei Plutarch und Sueton, im Geschichts- und Lateinunterricht, begegnet uns Gaius Julius Cäsar als politisches Genie und nüchterner Kriegsherr, als Staatsmann und Schriftsteller ersten Ranges. Allenfalls die Annahme der Diktatur auf Lebenszeit im Februar 44 wird ihm als Hybris ausgelegt; sie führte ja auch zu den Iden des März und machte ihn zum tragischen Helden. Der Rest ist Shakespeare ...   

 Römisches Bronzegeld – antikes Massenmedium für die Imagepflege
 Der Aureus – eine goldene Gratiszeitung
 Der Denar – Hauptmünze im römischen Reich
 Der Denar – auch im Mittelalter die Basis des Alltagsgeldes
 Cäsar, seine Verbündeten und seine Feinde

   Fortsetzung

   Ein alter Goldpenny bleibt in London
Vielleicht hatte sein Besitzer ihn auf dem Markt verloren. Vielleicht fiel er einem Bootspassagier ins Wasser. Oder ein Feudalherr hatte ihn vergraben mit der Absicht, ihn in besseren Zeiten wieder abzuholen … Wir werden es nie wissen. 1200 Jahre lag der goldene Penny im Schlamm des Flüsschens Ivel, etwa 60 Kilometer nördlich von London. Bis eines Tages, im Jahre 2001, ein Schatzsucher mit einem Metalldetektor vorbeikam und ihn wieder ans Tageslicht brachte ...   

 Englands Münzgeschichte – weg vom Kontinent, hin zur Isolation?
 Der älteste Penny: der Primary Sceat aus der Zeit um 700

   Fortsetzung

   Betteln hat viele Facetten
Betteln ist hässlich − wenn am Eingang der Kirche die zahnlose Zigeunerin mit dem schmutzigen Kind im Arm dem Passanten flehend die Hand entgegenstreckt. Betteln ist frech und lästig − wenn eine ganze Horde von Kindern einen um eine Süssigkeit oder einen Batzen bestürmt. Betteln ist traurig − wenn ein ganz alltäglich aussehender Mann schüchtern um 5 Euro für die nächste Mahlzeit bittet ...   

 Geld und Betteln

   Fortsetzung

   Japans Problem mit der Tradition
Aller Anfang ist weiblich: Das japanische Kaiserhaus stammt von der Sonnengöttin Amaterasu ab. Das jedenfalls besagt die Legende, die vom Ursprung des japanischen Reiches erzählt. Doch trotz der Urmutter wollen japanische Traditionalisten keine Frau auf dem Thron. Nun sind aber in den letzten 40 Jahren in der japanischen Kaiserfamilie keine Söhne mehr geboren worden. Während die Regierung Koizumi deshalb ein neues Gesetz entwirft, um eine Erbfolgekrise am Kaiserhof abzuwenden, bringen sich eiserne Royalisten in Position ...   

 Geld im Reich der aufgehenden Sonne I: Die Kupfermünzen des alten Japan
 Geld im Reich der aufgehenden Sonne II: Japans Weg zum Yen
 Geld im Reich der aufgehenden Sonne III: Der Yen

   Fortsetzung

   Die «älteste» Schrift
Alle Jahre wieder stösst das interessierte Publikum in den Medien auf Berichte über neu entdeckte Schriftzeichen – die «ältesten» bisher gefundenen sind es jeweils. So entdecken Forscher 2003 in China 8600 Jahre alte Symbole auf Schildkrötenpanzern – während sie ihre Entdecker für die bisher ältesten gefundenen Schriftzeichen der Welt halten, zeigen sich andere Experten skeptisch ...   

 Von der Keilschrift zum Internet

 Tontafeln

   Fortsetzung

   «Der kluge Mann baut vor ...»
An diesen Rat aus Friedrich Schillers Drama um den Schweizer Nationalhelden Wilhelm Tell hält sich auch die Schweizerische Nationalbank. Obwohl die aktuelle Banknotenserie, auf der die Köpfe von international bekannten Schweizer Kulturschaffenden abgebildet sind, erst von 1995 bis 1998 eingeführt wurde, sind die Vorarbeiten für die nächste Serie mit dem Thema «Weltoffene Schweiz» bereits angelaufen ...   

 Schweizer Banknoten
 Die aktuelle Banknotenserie
 Der Gewinner des Ideenwettbewerbs

   Fortsetzung

   Salzburgs Schatz − einst und heute
Wer heute Salzburg hört, denkt an Mozart. Besonders im Mozartjahr 2006 richten sich die Blicke unzähliger Touristen und Musikliebhaber auf die Stadt im Salzkammergut, an deren Getreidegasse Wolfgang Amadeus Mozart, das vielleicht grösste Musikgenie der Welt, vor 250 Jahren das Licht der Welt erblickte ...   

 Kulinarisches im Hochmittelalter
 Salz als Quintessenz
 Salz – das weisse Gold

 Mozart 2006

   Fortsetzung

   Viel Geld – keine Zeit?
«Zeit haben nur diejenigen, die es zu nichts gebracht haben. Und damit haben sie es weiter gebracht als alle anderen.» Mit diesem Satz provoziert der italienische Schriftsteller Giovanni Guareschi, der Schöpfer des unvergesslichen «Don Camillo», all jene, die wohl Geld gemacht haben, nicht aber über die Zeit verfügen, es zu geniessen ...   

 Geschichten aus dem antiken Griechenland
 Mittelalterliche Zeitauffassung im Wandel – Seit wann die Zeit flieht
 Zeit ist Geld
 Geld, Arbeit und Musse

   Fortsetzung

   Sie und das Geld
Sind Sie im Umgang mit Geld eher ein Macher, ein Dagobert Duck oder ein Charly Brown? Ist Ihr Verhältnis zu Geld eher von Ambitionen, Vorsicht oder Leichtfertigkeit geprägt? Und sollten Sie Freude am Münzensammeln haben − tun Sie dies eher als Heimathirsch, Historiker oder Forscher? ...   

 «Welcher Geldtyp bin ich? / What Money Personality Am I?»

   Fortsetzung

   Angela Merkel in den Fussstapfen Maria Theresias?
Das ist neu für Deutschland: Mit Angela Merkel ist im November 2005 erstmals eine Frau ins Kanzleramt gewählt worden. Damit ist eine Frau an die Regierungsspitze gerückt, deren Aufstieg man immer skeptisch betrachtete, die aber alles, was sie anstrebte, erreicht und erfolgreich bewältigt hat ...   

 Maria Theresias Österreich im 18. Jahrhundert
 Porträt Theodora
 Im Zeichen der Viktoria
 Frauen auf Münzen – der lange Weg zur Gleichstellung
 Elisabeth I. – Königin von England

   Fortsetzung

   Testen Sie Ihr Wissen mit unseren Quizzen!
Historisch gesehen ist das Quiz eine blutjunge Erscheinung, die erst mit dem Fernsehen aufgekommen ist. Doch kaum eine andere Spielform ist bei so vielen Menschen so beliebt ...   

 MoneyMuseums-Quizze

   Fortsetzung

   Unsere Münzsammlung
Willkommen in unserer Münzsammlung! Hier plaudern die Münzen des MoneyMuseums aus der Schule ...   

 Unsere Münzsammlung
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 Zu den Münztouren

   Fortsetzung

   Die Geschichte des Geldes
Geld ist schön, Geld ist interessant, Geld befreit – aber wie ein Kreisel muss es immer in Bewegung bleiben. Horten darf man es nicht ...   

 Die Geschichte des Geldes

   Fortsetzung

   Ein Dichterleben aus wirtschaftlicher Sicht
Recht kurz war sein Leben, lang hingegen ist die Liste seiner literarischen Werke. Und noch länger die Liste all der Publikationen und Medienbeiträge, die bisher über der grossen Dichter und Menschen erschienen sind ...   

 Schillers Geld

   Fortsetzung

   Abendländische Währungen auf einen Blick
Nicht von Alpha bis Omega, sondern von Antoninian bis Uncia reicht im MoneyMuseum das Alphabet der Währungen aus dem Altertum ...   

 Währungen des Altertums
 Währungen des Mittelalters
 Währungen der Neuzeit

   Fortsetzung

   Von Schuldgefühlen und Schulden
Geben und Nehmen sind zentrale menschliche Bedürfnisse. Beide können zufrieden und glücklich machen, beide Unfrieden stiften, Scham- und Schuldgefühle wecken – nicht zuletzt, wenn's um Geld geht ...   

 Geld und Psyche: Der Mensch im Spannungsfeld von Geben und Nehmen
 Geld und Schulden

   Fortsetzung

   Schweizer Banknoten als Spiegel des Zeitgeistes
Seit 1907 ist die Schweizerische Nationalbank für insgesamt acht Banknotenserien verantwortlich. Die allererste davon war nur eine übernommene, die vierte und die siebte waren nie in Umlauf. Doch immer waren sie ein Politikum und Ausdruck des jeweiligen zeitgenössischen Geschmacks ...   

 Die Schweizer Banknoten

   Fortsetzung

   Bilderreisen zu den Ursprüngen des Christentums
«Das Christentum ist u. a. aus antiken Mysterienreligionen entstanden», sagt Antiken-Kennerin Ursula Kampmann, «nämlich dann, als ...   

 Bilderreise durch die griechische Religion
 Bilderreise durch die Mysterienreligionen
 Bilderreise durch die römische Religion
 Bilderreise: Das Christentum erobert Rom

   Fortsetzung

   Historische Karten aus Altertum, Mittelalter und Neuzeit
Welche Automobilistin, welcher Automobilist kennt es nicht: Man bewegt sich in unbekanntem Gelände und sucht sich den richtigen Weg. Schnell erweist sich dabei, wie gut man im Kartenlesen ist ...   

 Historische Karten – Altertum
 Historische Karten – Mittelalter
 Historische Karten – Neuzeit

   Fortsetzung

   Die schönsten Münzen
Schönheit ist keine objektive Grösse, sondern vielmehr eine Frage des Geschmacks. Das gilt auch für die Schönheit und Ausdruckskraft von Münzen ...   

 Best of Europe I: Die schönsten Münzen Europas von der Antike bis zur Renaissance
 Best of Europe II: Die schönsten Münzen Europas von der Renaissance bis zur Moderne
 Porträts auf Münzen

   Fortsetzung

   Welcher Geldtyp bin ich?
Wohl niemand steht heute dem eher abstrakten Gegenstand Geld völlig gleichgültig gegenüber. Wir lieben oder hassen es und manchmal tun wir sogar beides. Testen Sie's an sich, Ihren Freunden und Bekannten doch einmal aus ...   

 Welcher Geldtyp bin ich?

   Fortsetzung

 
 

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