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Antike

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   Ein Mythos reist durch die Geschichte

Chinas Erster Kaiser

Er war der Sohn eines Gefangenen und König eines Kleinstaates. Als es ihm endlich gelungen war, alle übrigen Staaten unter seine Alleinherrschaft zu zwingen, waren seinem neu begründeten Reich lediglich noch 15 Jahre Dauer beschieden. Und doch hat dieser erste Kaiser die Geschichte Chinas geprägt, wie kaum ein anderer Herrscher nach ihm. Die Spuren seiner Herrschaft sind nicht nur in der kaiserlichen Grabanlage bei Xi'an mit ihren berühmten Tonkriegern zu besichtigen. Bis auf den heutigen Tag sind sie in den Verwaltungsstrukturen Chinas ebenso sichtbar wie im Geschichtsbewusstsein der Chinesen.

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   Um die Liebe einer Frau zu gewinnen …

Im Spannungsfeld zwischen Hexerei und Sex – Liebe in der Antike

Ach, welch einsames Männerherz möchte nicht wissen, wie man die Liebe einer Frau gewinnt? Oder – zeitgeistiger formuliert – wie man sie ins Bett kriegt?

Nun, die letztgültige Antwort darauf muss nach wie vor jeder selbst finden. Hier hilft auch das MoneyMuseum nicht weiter. Aber es berichtet davon, welche Wege Männern im antiken Mesopotamien zur Verfügung standen, um in ein Frauenherz zu gelangen. Und was Frauen passieren konnte, wenn sich die Männer an der Liebe «verbrannten» ...

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   Sex and Crime

Liebe, Sex und Ehe im alten Orient

«Der eine Frau nicht unterstützt, der ein Kind nicht unterstützt, wird keinen Reichtum erleben.» Nein, dies ist keine hohle Phrase aus dem Parteiprogramm der Christdemokraten und keine Aussage zugunsten der längst fälligen Einführung der Mutterschaftsversicherung in der Schweiz. Vielmehr ist der Satz ein Sprichwort und stammt aus dem alten Orient.

Noch mehr antike Sprichwörter zu Liebe, Sexualität und Ehe finden sich im MoneyMuseum. Und das ist noch nicht alles: Auszüge aus der damaligen Rechtssprechung bieten einen anschaulichen Einblick in das geforderte Comme-il-faut im Umgang mit der eigenen Libido ...

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   Schule vor 5000 Jahren

Als der Lehrer noch König im Schulzimmer war

Zu fast allen Zeiten waren es vor allem die Schülerinnen und Schüler, die über die Schule klagten. Heute sind es die Lehrkräfte selbst. Überlastet mit Pflichten, oft und lange genug Zielscheibe von elterlicher Kritik und kindlich-jugendlicher Renitenz, quittieren immer mehr ihren Dienst.

Ganz anders vor wenigen Jahrzehnten – und erst recht im antiken Sumer. Da war der Lehrer noch Respektsperson und die Schüler (Schülerinnen waren die Ausnahme) hatten zu gehorchen. Und den Lehrer durch Geschenke zu umschmeicheln. Taten sie es nicht, wurden sie verprügelt. Auch sonst war ihr Leben kein Zuckerlecken, wie das MoneyMuseum zeigt ...

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   Knoblauch, Brot und Bier

Vom Bier und anderen antiken Grundnahrungsmitteln

«Es gibt kein Bier auf Hawaii, das gibt es nicht», heisst es in einem deutschen Schlager. Doch im antiken Mesopotamien wären heutige Bierfreunde voll auf ihre Kosten gekommen: Ob Festtagsbier oder Jungbier, ob Schwarzbier, gutes Schwarzbier oder Primabier – es gab schon damals mehr als eine Sorte, die das Bierherz erfreute.

Doch vom Trinken allein wird und wurde der Mensch nicht satt, selbst wenn Bier zu den damaligen Grundnahrungsmitteln gehörte. Was also ass der antike Mensch? Wer sich dafür interessiert, findet im MoneyMuseum viel Appetitanregendes dazu.

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   Alltag in Sumer und Babylon

Der Alltag in der Antike

Wann unsere Altvorderen sich bekriegt oder ländermässig fusioniert haben, wohin sie gereist sind und welche Eroberungen sie dabei machten, das haben viele von uns in oftmals langweiligen Geschichtsstunden lernen müssen.

Viel interessanter ist jedoch: Wie haben sie gelebt? Was genau haben sie gegessen und aus welchem Geschirr? Wie haben sie sich gekleidet und womit? Und was hat das gekostet? Diese und andere Fragen zum Alltag in der antiken Welt beantwortet das Moneymuseum ...

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   Als die Götter noch Menschen waren

Wenn Götter wütend sind

«Wie kann Gott das nur geschehen lassen?», denken so manche, wenn Menschen zu Opfern besonders abscheulicher Gräueltaten werden. Andererseits ist offenkundig, dass gerade in unseren westlichen Gesellschaften der Glaube an Gott und seinen Einfluss merklich geschwunden ist.

Ganz anders zu Zeiten des antiken Babylons. Da waren die Beziehungen zwischen Menschen und Göttern um einiges enger. Fast schon so menschlich wie die Bindung zwischen Freunden oder Feinden – wenn die Götter auch unbestritterermassen zu den Überlegenen gehörten. Waren sie entsetzt über das Tun oder Lassen der Menschen, dann blieb ihnen nicht blosse Verzweiflung. Wer will, erfährt im MoneyMuseum mehr darüber ...

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   «Beim letzten Sturm flog uns die Tür davon ...»

Briefe als Zeitzeugen

Briefeschreiben ist nicht in. In der Kommunikation auf Distanz sind – nach Telefon und Fax – nun E-Mail, SMS und Chatrooms top. «Top» heisst jetzt «hip». Und morgen schon wieder etwas anderes ...

Zweifellos: Die Würze heutiger Kommunikation liegt in der Kürze. Und in der Schnelligkeit. Doch schneller als geschrieben, sind die Mitteilungen auch wieder gelöscht. Und somit keine Zeitzeugen mehr für kommende Generationen!

Ganz anders bei Briefen. Viele von ihnen überdauern gar Jahrtausende. Und berichten von längst versunkenen Welten. Dies z. B. im MoneyMuseum ...

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   Die Hethiter und ihre Nachbarn

Die Hethiter – eine vergessene Weltmacht

An Babylon – und insbesondere seinen Turm – erinnern die meisten von uns sich noch heute: nämlich als Symbol für menschlichen Grössenwahn, aber auch als Zeugnis einer uralten Hochkultur.

Andere Weltmächte aus jener Zeit sind hingegen längst dem Fluss des Vergessens anheim gefallen: so z. B. das Reich der Hethiter – des «Volks der 1000 Götter», wie es auch genannt wird. Wer mehr über seine einstige Macht erfahren möchte, erhält hier einen Eindruck davon ...

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   Dämonen: böse Geister – gute Geister

Antikes Pandämonium

Die eine tritt manchmal mit Löwenkopf auf – die andere hat einen Löwenkörper. Die eine ist furchterregend und böse – die andere beschützt und vermittelt. Die eine heisst Lamaschtu – die andere Lamassatu. Das zeigt, wie wichtig es für Frauen aus dem alten Babylon oder Assyrien war, bei der Anrufung der guten Dämonin eine deutliche Aussprache zu beachten. Denn nicht auszudenken, was geschehen wäre, wären sie an die Falsche geraten.

An den Falschen geraten konnte man aber auch bei den Dämonen oder als Mann, wie im MoneyMuseum zu erfahren ist.

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